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Archiv

Ich flüstere deinen Namen
im Herzen bleibe ich unerhört
fühle meine Hoffnung langsam verstreichen
im Schatten der Nacht endet alles in Schmerz
die Dunkelheit wird zu meiner Stimme
hilflos im Meer der Tränen
erforscht mein Herz die Tiefen deiner Seele
ersetze mich, wenn ich gefallen bin
allein zu sein, schmerzt so sehr
dass ich sterben möchte

6.4.08 22:31, kommentieren



Dafür das der Anfang für immer ist
ist meine Zeit diese rote Linie
ich erfriere an mir selbst
gibt mir einen Grund zu sein
durch diesen neuen Zustand der Seele
gibt mir einen Grund zu lieben
niemand kann mein hölzernes Herz verändern
verdeckt von einem blinden Glauben
höre ich es ständig splittern
eine weitere Angst wird meinen Handgelenken hinzugefügt

6.4.08 22:31, kommentieren

Zuviel Schwarz an diesem Tag
es besteht kein Bedarf mehr zu atmen
aus dem Blick der Menschen sehe ich dich
ich träume von dir
obwohl ich gar nicht schlafe
die Erinnerung hilft mir weiterzumachen
auch, wenn du nicht da bist
ich lege meine Hand auf deine Haut
und lasse die Zeit still stehen
du nimmst mir meine Flügel ab
die ihren Weg in diese Welt gefunden haben
es tut so weh
ich möchte nicht wieder von Vorne beginnen

6.4.08 22:31, kommentieren